Wohin mit der Kamera am Motorrad ?

Motorrad

Nachdem ich nun nach langem Überlegen zum Schluss gekommen bin, neben dem Fotografieren (was ich schon seit Jahren mache) auch noch das Filmen zu beginnen, tauchte über kurz oder lang die Frage auf: Wohin mit der Cam am Moped? Warum ich hier darüber schreibe? Relativ einfach – die Cams sind recht weit verbreitet und die Positionssuche am Moped ist nicht immer einfach, wie etliche Forenbeiträge beweisen. Ich möchte von alternativen Positionen berichten und anhand von kurzen Filmen das Ergebnis präsentieren. Was dann jeder im Einzelfall selbst draus macht, bleibt ihm überlassen.

Gleichzeitig möchte ich die Möglichkeiten meines Videobearbeitungsprogramms ein wenig ausloten. Da bin ich mir noch nicht sicher ob’s dabei bleibt.

Verwendete Hardware: GOPRO Hero 3+ Black Edition, SONY HDR CX-320

Software: AVS Video Editor

 

Den folgenden Testfilm habe ich in Ermangelung von interessanten Motiven schnell auf dem Balkon zusammengeschnippelt – also kein Meisterwerk erwarten – bin auch noch am üben um sowohl mit der Schnittsoftware, den Möglichkeiten zur Einbindung in die Homepage, der Position am Moped und dem bestmöglichen Qualitätsstandard zu experimentieren. Aus Qualitätsgründen liegen die Videos nicht auf Youtube, sondern auf dem eigenen Server.

Die Datei ist ca 0,7 TB gross. Je nach der Geschwindigkeit Eurer Internetanbindung kann es etwas dauern bis es startet. Breitbandanschluss empfohlen.

 

 

Die Qualität ist solala. Ich arbeite noch dran.

Balkan 2014 – Planung

Zwischenablage01

Die Fährtickets liegen auf dem Schreibtisch für 1 mal Igoumenitsa – Venedig für 2 Personen und 2 Mopeds. Nun gilt es die 3 Wochen Zeit sinnvoll zu füllen damit man einen Eindruck von der Gegend bekommt.

Gar nicht so einfach, weil ich in der Gegend noch nicht als Reisender unterwegs war, sondern, wenn überhaupt, nur geschäftlich – und auch das sehr selten. Aber das genau war es ja weswegen wir diesesmal ausgerechnet auf den Balkan fahren mussten – dorthin wo in den 90 er Jahren noch Krieg war und dessen einzelne Mitgliedsstaaten nun Anstrengungen unternehmen um Mitglied der EU zu werden.

Aber wenn wir einen leicht zu planenden Urlaub hätten haben wollen, wo wir im Voraus genau wissen was auf uns zu kommt, hätte es auch Frankreich, Spanien oder z.B. Italien sein können.

Aber dann – wenn jede Planung versagt – und von der Realität überholt wird, beginnt das Abenteuer.

Beim Suchen im Internet, welche Orte man unbedingt gesehen haben sollte, stellte sich heraus, das es garnicht so viele Informationen über den Balkan gibt, wie man vielleicht vermuten könnte – für Motorradfahrer schon garnicht – obwohl Länder wie Albanien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Croatien etc. gerade bei Motorradfahrern sehr beliebt sind. Zumindest bei der Spezies, die nicht unbedingt Straßen zum Fahren braucht.

Also Mapsource angeworfen und mühsam einzeln Wegpunkte zusammengetragen, die man sich vielleicht anschauen könnte. Dazu das beinahe gesamte Internet nach Hinweisen untersucht und die einzelnen Punkte auf der Karte lokalisiert. Ergebnis etwa 30 Wegpunkte, die man nun noch sinnvoll verbinden muss.

Dabei stellt schon die Anreise das erste Problem dar. Wir wollten eigentlich über das Stilfser Joch, weil meine Freundin die Strecke noch nicht kennt. Aber aufgrund der frühen Reisezeit und der Gefahr das die Pässe noch zu sind müssen Alternativen her. Also 3 Anfahrten geplant: 1 mal Stilfser, 1 mal Großglockner (vielleicht klappts ja) oder die Katschbergautobahn (gähn!). Die Frage wird wohl bis zum Tag der Abreise offen bleiben. Das macht es leider auch unmöglich ein Zimmer vorzubuchen, weil ich mir eingebildet habe ich muss jetzt auf dem Pass übernachten. Die Hütte auf der Edelweisspitze wäre doch was?

Na ja, jetzt geht’s erst mal an die Strecke. Zirka 5-6000 km sollen es werden. Wobei die Planung eher zur Ermittlung der ungefähren Streckenlänge und zum Auffinden interessanter Flecken dient. Was dann tatsächlich gefahren wird, entscheidet sich vor Ort mit der guten alten Karte und dem verfügbaren Zeitfenster.

– Nicht das die Fähre ohne uns fährt –

Eine Fahrt in umgekehrter Richtung wäre zwar einfacher zu organisieren gewesen, aber wie ich finde, weniger interessant. Ich persönlich fahre lieber von zu Hause weg in Urlaub, als nach Hause. Aber das ist sicher Geschmackssache.

Der Zusammenbau

Den PC zusammenzubauen klingt in der Theorie schwieriger als es in der Praxis ist. Man sollte sich aber ein ein gewisses Schema halten um nicht die eine oder anedere Kleinigkeit zu vergessen.

Reihenfolge des Einbaus:

Mainboard/Lüftersockel: noch der bevor das Mainboard ins Gehäuse eingebaut werden kann, muss im Falle des Noctua Lüfters der Montagesockel verbaut werden, da man nach Montage des Mainboards nicht mehr an die Befestigungen kommt.Hat man das gemacht und ist das Mainboard verbaut, geht es mit dem

Prozessor weiter: zuerst sollte man sich erden um den Prozessor nicht gleich beim Einbau mittels statischer Aufladung zu himmeln. Hat man das gemacht, kann man den Schutz der Auflagefläche am Mainboard entfernen und den Prozessor RICHTIG herum mit der richtigen Ausrichtung (meist ein Dreieck in der Ecke) einzubauen. Danach kommt auf die Oberseite des Prozessors Wärmeleitpaste, bevor der Lüfter oben an die Lüfterhalterungen (Sockel) geschraubt wird.

Arbeitsspeicher: je nach Größe und Lage des Lüfters muss auch der Arbeitsspeicher vor dem Lüfter eingebaut werden, da man sonst eventuell nicht mehr an die Slots rankommt. (s.o.)

Grafikkarte:

Einbau der Grafikkarte

Optische Laufwerke und Festplatten:

je nach Ausstattung kommen dann optische Laufwerke und Festplatten an die Reihe.

Danach ist das Ganze eigentlich schon fertig.

Auf die nähere Beschreibung des Mainboardlayouts wurde absichtlich verzichtet, da diese zumindest von Hersteller zu Hersteller abweichen kann. Die Mainboards von einem Hersteller ähneln sich meist (im meinem Fall von ASUS).

Beim Zusammenbau sollte man sich stets auch an die Dokumentation vom Mainboardhersteller halten um auch die richtigen Anschlüsse auszuwählen und um nix zu vergessen. Wenn man es aber einmal erfolgreich gemacht hat, kauft man sich garantiert keinen Fertig-PC mehr.

Wenns dann fertig ist, könnte das Ergebnis etwa so aussehen:

Noch ein kurzes Nachwort zum Gehäuse Cooler Master Cosmos II, da das folgende kaum irgendwo geschrieben steht.

Ich habe mir bei der Gehäuseauswahl etliche Tests und Rezensionen durchgelesen und in keiner einzigen wurde erwähnt das die beiden Hot Swaps (5,25 Zoll) des Gehäuses KEIN Normmass in der Höhe aufweisen.

Das heißt, wenn jemand die Absicht hat die Laufwerkseinschübe auszubauen um dort etwa einen BD Brenner einzubauen wird feststellen das dies nicht geht. Die Gesamthöhe der beiden, ab Werk verbauten, Hotswaps ist etwas kleiner als 2 5,25 Zoll Einschübe.

Wer Wert auf möglichst viele Einschubmöglichkeiten zum Einbau von Hardware Wert legt, sollte vom Cosmos II Abstand nehmen und vielleicht eher zum Cooler Master HAF X greifen, der ingesamt 6 Einschubmöglichkeiten parat hält.

 

Hier ein Bild vom „alten“ Rechner. War ein HAF X Gehäuse.

In diesem Sinne Viel Spaß bei der Planung und dem Bau.

 

 

Balkan 2014

Balkan_topo_deDer Urlaub ist eingereicht. 3 Wochen Zeit. 6000 km geplant. Wir besuchen die letzte Ecke Europas, die noch nicht zum politischen Europa gehört.

Fährtickets sind gebucht. Nur schade das mit dem Rechnerwechsel die geplante Tour gleich mal verschwunden ist. Sieht wohl nach nochmal Planen aus.

Hier der Reisebericht der Tour.

Projekt: Es muss ein neuer PC her

aus vielen verschiedenen Gründen muss ein neuer PC her. Nun, man könnte ja in den Laden gehen und einen kaufen – das ist aber zu einfach. Es wird ein Unikat – ein selbstgestrikter Marke Eigenbau. Hier könnt ihr verfolgen welche Hürden das Projekt umschiffen muss, wie man einen PC entwirft und die Umsetzung.

Zunächst steht immer die Frage im Raum beim Entwurf eines PC’s: Was habe ich mit dem Rechner vor? Brauche ich ihn für Büroarbeiten, oder mache ich mit ihm CAD Zeichnungen oder bearbeite ich Full HD Filme – oder noch besser Ultra HD Filme? Surfe ich mit dem Rechner nur im Internet? Oder schreibe ich nur Mails damit?

Bei mir sind’s die Bearbeitung von Full HD Filmen und die Bearbeitung von Transportstreams (Dateien nach der Aufnahme mittels eines Blurayplayers mit Aufnahmefunktion aus dem Fersehprogramm).

Die zweite, nicht unerhebliche Frage ist: Wie hoch ist das Gesamtbudget?

Bei mir waren es 2 Dinge, die im Vordergrund stehen: 1. Das System muss auch in Zukunft erweiterbar bleiben und dementsprechend Erweiterungsmöglichkeiten bieten. 2. Der PC muss schnell sein und auch stabil übertaktbar sein, ohne das gleich der Rechner unter Belastung abstürzt. Schliesslich will ich nicht immer stundenlang auf die Ergebnisse meiner Filmbearbeitung warten, oder gar den PC nachts laufen lassen müssen. Das ist definitiv nicht mein Ding.

Die Komponenten für den PC – Auswahl

Nachdem dies nicht der erste Rechner ist den ich selbst baue, sind mir die wichtigsten Bestandteile bekannt:

1. Mainboard
2. Gehäuse
3. Prozessor
4. Festplatte (Harddisk) und/oder SSD Laufwerk
5. optisches Laufwerk (BD oder DVD)
6. Arbeitsspeicher
7. Kühlung/Lüfter für Prozessor
8. Netzteil
9. Grafikkarte (wenn nicht der Grafikchipsatz des Mainboardes verwendet wird, was sich eigentlich nicht empfiehlt)
10. Soundkarte
11. Kühlung für Grafikkarten oder Festplatten (optional)

Je nach Leistung und Anforderung an den Rechner kann man hier ab 400 € bis nach oben offen ausgeben. Leistungastarke Rechner (keine Notebooks) kosten als Fertig PC ab etwa 1500 € bis zu mehreren tausend Euro.

Warum selberbauen?
– man kann einzelne Komponenten selber auswählen
– wenn man den Rechner selbst baut kann man ihn auch reparieren
– freie Wahl des Betriebssystems
– ist preisgünstiger als ein Fertig-PC
– es handelt sich um Einzelstücke

Bei meiner Beschaffung stellte sich auch das Thema Verfügbarkeit als Problem heraus, da einige Komponenten wie Mainboard und Prozessor teilweise nur schwer zu beschaffen sind. Das Mainboard ist erst seit kurzer Zeit am Markt und der Prozessor einigermassen teuer, so dass er in den meisten Läden nicht zu bekommen ist.

Mein PC soll wie folgt aussehen:

1. Mainboard: ASUS Rampage IV Black Edition
2. Gehäuse: Cooler Master Cosmos II
3. Prozessor: Intel I7 4960X extreme Edition (boxed Version)
4. Festplatte (Harddisk) und/oder SSD Laufwerk (HD Laufwerk zieht aus altem Rechner um. SSD Samsung Evo 840 1TB)
5. optisches Laufwerk (BD oder DVD): 2 LG BD Brenner ziehen um aus altem Rechner
6. Arbeitsspeicher: 2×8 GB Corsair Vengeance Pro Series DDR3 1866
7. Kühlung/Lüfter für Prozessor: Noctua NH-D 14 für 2011 Sockel
8. Netzteil: Arlt Netzteil 750 W
9. Grafikkarte (wenn nicht der Grafikchipsatz des Mainboardes verwendet wird, was sich eigentlich nicht empfiehlt): NVIDIA 570 GTX 1GB
10. Soundkarte: keine
11. Kühlung für Grafikkarten oder Festplatten (optional): vorerst keine. Erst mal beobachten wie es um die Temperaturen bestellt ist im Lastbetrieb

Auf das Mainboard habe ich mehr als einen Monat gewartet. Der Prozessor ist im Internet bestellt, da er lokal nicht zu finden war.

Auswahl und Abstimmung der einzelnen Komonenten:

Mainboard:
Mit der Auswahl des Mainboardes wird die Sockelgröße für den Prozessor festgelegt. Am gängigsten sind von Intel 1150, 1155 und 2011. Soll ein AMD Prozessor verbaut werden sind dies FM2 oder FM2+. Es taucht also zunächst mal die Frage auf: Soll ein AMD oder Intel Prozessor verschraubt werden? Nun hier ist man schon fast im Bereich von Glaubenskriegen. AMD Prozessoren zeichnen sich durch ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis aus, während Intel Prozessoren, je nach Sockeltyp, meist ein wenig teurer sind als vergleichbare AMD Prozessoren, aber auch eine höhere Leistung bringen.

Vergleich der Prozessoren: CPU Ranking

Einen lesenswerten Artikel hierfür gibt’s hier: Sockel 1150 oder 1155 - Welche Plattform ist besser?

Soll der PC auf Leistung getrimmt werden, kommt man praktisch um den 2011 Sockel kaum rum. Aber Leistung hat auch seinen Preis. Hier werden die teuersten Komponenten angeboten. Wer aber auf sechskern Prozessoren nicht verzichten will, kommt hier nicht vorbei.

Gehäuse:

bei der Wahl des Gehäuses ist man im Prinzip frei. Hier spielen Größe, Preis und Aussehen die entscheidende Rolle. Hat man sich für was entschieden, sollte man jedoch mal einen Blick auf den Formfaktor werfen. Unter den angegebenen Formfaktoren muss auch derjenige Formfaktor auftauchen, der auch bei dem Mainboard angegeben ist. Sonst passt das Mainboard nicht ins Gehäuse. Gängig sind hier z.B. ATX, mircro ATX, e-ATX.

Selbstredend ist natürlich auch das es genügend Platz hat um alle gewünschten Komponenten verbauen zu können, wie z.B. Aufnahmen für Festplatten, Brenner etc.

Prozessor:

Mit dem Mainboard ist auch der Sockeltyp festgelegt. Diese müssen übereinstimmen. Wer sicher gehen will, ob der Prozessor zum Mainboard passt, sollte mal beim Hersteller im Internet die Liste der unterstützten Prozessoren studieren. Diese führen alle Hersteller. Steht der Prozessor drauf ist alles paletti.

Zweites Kriterium für den Prozessor ist neben dem Preis auch die Geschwindigkeit. Einem reinen Bürorechner wird nicht soviel Leistung abverlangt wie einem Gaming PC oder 3 D CAD Computer. Viel Leistung wird auch bei der Bearbeitung von Filmen benötigt. Besonders wenn diese in 3d, Full HD oder Ultra HD bearbeitet werden. Da hier die Qualitäten eher noch besser werden, sollte man hier die Leistung nicht zu knapp kalkulieren.

Festplatte:

Eine Festplatte muss sein. Aber muss es auch eine SSD sein? – Nicht unbedingt. Eine gute Harddisk tut es auch. Zumal diese noch wesentlich preiswerter zu haben ist. SSD’s sind aber wesentlich schneller und auch verschleissärmer. Festplatte gegen SSD?

Arbeitsspeicher:

Der Arbeitsspeicher sollte nicht zu klein bemessen sein, da er sonst schnell zum Flaschenhals für die Performance des Rechners werden kann. Bei Standardanwendungen kommt man im PC Bereich mit 16 GB hin. Die gebräuchlichste Bauform der derzeit verwendeten Speicher ist DDR 3. Am DDR 4 Standard wird gearbeitet. Es wird aber noch mind. 2-3 Jahre dauern bis diese einigermassen verbreitet sind. Warten macht also keinen Sinn.

Latenzen und Taktrate: CPUID

Wegen der dann nötigen Lüftergrößen, mit dem verbundenen Geräuschpegel, werden dann z.T. Wasserkühlungen verbaut. Ich persönlich ziehe jedoch Hochleistungslüfter vor. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit den Lüftern von Noctua gemacht. Noctua. Bei dem von mir verbauten NH-D 14 sollte jedoch geklärt werden wieviel Platz im Gehäuse ist. Denn die Kühlleistung ist nicht nur giantisch – sondern auch die Größe. Der Lüfter ist 19 cm hoch.

Beim Lüfterkauf muss ebenfalls auf die Sockelgröße geachtet werden, da der Lüfter direkt auf dem Prozessor verschraubt wird.

Elefantentreffen 2013

Die Nervosität in der freudigen Erwartung steigt. Die Vorbereitungen laufen. Alte Kontakte sind reaktiviert. Die Ausrüstung wird überprüft.

Auf geht’s zum 57. Elefantentreffen des BVDM im Bayerischen Wald in Solla vom 1.-3. Februar 2013.

Das Treffen ist vorbei. Einen Bericht gibt’s hier.

Elefantentreffen 2013

Gruss Tim

Bilder der alten Auspuffanlage

Hier gibt es noch ein paar Bilder der alten Auspuffanlage:

So ab 100 Tkm kann man mal die Dicke auf Rost hin untersuchen. Wichtig ist der Auspuff und die Schwinge, da sie unter ungünstigen Umständen durchrosten kann.

In kürze geht’s weiter….

Restauration Pan European SC 26

Nachdem ich letztes Jahr einen Auffahrunfall hatte, bei dem ich von hinten abgeschossen wurde, stellte sich die Frage: Was machen mit dem Motorrad? Reparieren oder an dem Schrotthändler geben?

Ich entschloss mich für eine Restauration. Das gute Stück hat ja gerade erst 120000 km drauf und war somit „beinahe“ neu.

Der Rahmen musste gerichtet werden. Neue Auspuffanlage, neues Fahrwerk und eine überarbeitete Bremse mit Stahlflexleitungen sollten dran.

Zunächst musste sie aber gerichtet werden. Ich mache zwar recht viel am Moped – aber vom Richten habe ich definitiv keine Ahnung. Also muss ein Profi her. Auf Empfehlung ging ich zu Per Nissen. Er und seine Frau sind prächtige Menschen, mit denen wir uns auf Anhieb verstanden. Er nahm sich meiner ST an.

Das Ergebnis war erstklassig. Profi eben.

Nun konnte ich dann weitermachen. Untere Verkleidung ab und Auspuffanlage komplett ab. Mit etwa 120000 km ist diese schon meist recht verschlissen (durchgerostet). War bei mir nicht anders. Selbst ohne Unfall hätte sie wahrscheinlich keine 10000 km mehr durchgehalten.

Die fast neue Auspuffanlage habe ich zusammmen mit anderen Teilen von einer Unfallmaschine dessen Besitzer nun auf eine VFR 800 umgesattelt hat.

Als nächstes erfolgt eine gründliche Reinigung da sich unter der Vollverkleidung allerhand Dreck über die Jahre angesammelt hat.

Boxer-Forum Wandertreffen in Berchtesgaden

Anfang September war es soweit. Das Wandertreffen des Boxer-Forums fand in Berchtesgaden statt. Tolle Gegend, tolle Leute aber leider nur bescheidenes Wetter zur Ausfahrt am Samstag.

 

BOFO Wandertreffen 2010