Schön das du da bist!

 

„Reisen ist das Entdecken,
dass alle Unrecht haben mit dem,
was sie über andere Länder denken.“
Aldous Huxley (1884 -1963)

 

 

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Das obige Zitat könnte als unser generelles Motto bei unseren Reisen gelten. Eigene Eindrücke zu sammeln unterwegs ist allemal besser als sich mit fremdbestimmten Eindrücken zufriedenzugeben. Wir möchten Dich einladen unsere Touren zu verfolgen und hoffen dass es Dir gefällt. Wir freuen uns auch über Komemntare sowie über Vorschläge was man noch besser machen könnte.

In der Rubrik Reisen wird von Mehrtagestouren und Urlauben mit dem Motorrad berichtet und es wird versucht die Fahrt und die Etappen so gut es geht zu beschreiben.

Bei den Touren sollen Eintagestouren und Ausfahrten näher beschrieben werden, wenn diese eine Reise wert sind. Keine Sorge, die Fahrt zum nächstgelegenen Bäcker ist mit Sicherheit nicht dabei. Aber in meiner Wahlheimat – dem Elsass, gibt es durchaus Ziele, die man erwähnen kann.

Mit Treffen sind aussschliesslich Motorradtreffen gemeint, wie z.B. Chaptertreffen des Pan-European Clubs oder des Boxer-Forums. Ebenso ist es mittlerweile Tradition im Winter das Elefantentreffen aufzusuchen. Auch darüber wird berichtet.

3Das da bin übrigens ich – aber ich wollte Dich nicht gleich wieder verschrecken….

So, nun aber viel Spaß beim lesen………… Hier geht's zu den Reiseberichten

Karin’s BMW Reparatur

Was ich eigentlich nie erwähnt habe ist, das Karin bei mir auf die ST hintendrauf gebrummt ist. Die GS sah danach auch eher bemitleidenswert aus.

 

 

BMW 1

Bei dem Auffahrunfall war dann auch der Telelever der BMW verbogen. Der wurde durch ein schwarzes Modell ersetzt, was dann auch farblich besser passt als Silber.

BMW 2

Der Lenkanschlag musste allerdings neu montiert werden. Die Teleleverschraube am Motorblock und am Gabelgelenk sitzen bombenfest. (etwa 130 Nm). Noch dazu kommt die aussergewöhnliche Größe von 46mm am Gabelgelenk.

Bild 4

So sah es übrigens vorher aus (Bild oben)

Bild 3

Am Schluss sah es dann wieder so aus. Der Schnabel ist um die Adventureverbreiterung gewachsen. Wie zuvor der Tank – denn eigentlich war es mal ne normale 1150 GS.

Aber zur Freude aller fährt sie wieder sehr zuverlässig – obwohl auch sie im 6 stelligen Kilometerbereich angekommen ist.

Ach ja: das Vermessen der Gabel brachte keinen Schlag zu Tage. Etliche tausend Kilometer nach dem Ereignis bestätigen auch den tadellosen Geradeauslauf.

Restauration beendet

Bild 1

 

Nach nunmehr 14 Monaten Arbeit ist die Restauration beendet. Die erste Fahrt fand auch schon statt und nach kurzer Eingewöhnungszeit konnte es dann losgehen. Nun werden noch ca. 1000 Km draufgefahren und nach Schwachstellen gesucht, bevor es dann im Juni in Urlaub geht.

 

Bild 2

Ebenso wird auch die Buchse zum Fremdstarten oder Überbrücken getestet, welche bei uns im Urlaub auch zum Matratzen aufblasen mit elektrischer Luftpumpe missbraucht wird.

 

Durchgeführte Arbeiten:

 

Restauration ST 1100
Rahmen gerichtet
Endschalldämpfer ausgetauscht komplett und teilverzinkt
Gabel kontrollieren Undicht / abgedichtet
Verkleidungsteile getauscht und teilweise gespritzt
Sturzbügel
Heckrahmen rekonstruiert
Koffer getauscht und lackiert
Spiegel rechts ersetzt
Batteriewechsel
Elektrik komplett überarbeitet
Teile Gespritzt
– Kofferdeckel
– Spiegel rechts
– Höcker Sitzbank
Stahlflexleitungen montiert für
– Kupplung
– Bremse hinten
– Bremse vorne
Rahmen und Hinterradschwinge konserviert
Bremsflüssigkeit gewechselt
Kupplungsflüssigkeit gewechselt
Kühlerflüssigkeit gewechselt
Gabelöl gewechselt 7,5 Rechts: 385 ml / Links 435 ml Verschleiss li/re 417mm Gleitbuchsen gewechselt links
Motoröl gewechselt 20W40
Ruckdämpfer und Hülsen kontrolliert
Kardanöl getauscht
Auspuffteile verzinkt
Vergaserbank gereinigt chemisch
Bremssattel und Kolben gereinigt Ultraschall und Kolben neu abgedichtet vo/hi generalüberholt
Rechter Sturzbügel umgerüstet auf ab BJ 1995
Analyse Kerzenbild 1 Kontakt verbogen sonst OK – davor auf 3 Töpfen gelaufen
Ventilspiel kontrolliert

 

 

Zur Erinnerung:

Die Ausgangsbasis sah etwa so aus:

Bild 3

Die ganze Geschichte kann man hier nachlesen:

Pan Restauration – die ganze Geschichte

Die Schraube nimmt einfach kein Ende

Bild 1

Wie hier so schön zu sehen ist, ist auf der Buchsel, welche für die Führung der Gabel zuständig ist, die Teflonbeschichtung fast vollständig abhanden gekommen.

Bild 2

Das Gegenstück sah auch mächtig ramponiert aus und wenn man das so sieht war auch klar weswegen die Gabel leckte – der Simmering war sicher nicht alleine dran schuld. Also mal wieder auf zum Honda Händler und abermals Teile bestellen. Kosten tut ja der ganze Kleinkram recht wenig, aber die Warterei und hin- und herfahrerei hält natürlich mächtig auf.

Was macht man in der Zwischenzeit – nochmal bremsen sauber. Habe mir nun technische Unterstützung zugelegt, welche das manuelle Reinigen der Bremssättel und Bremskolben nun der Vergangenheit angehören lässt.

Bild 3

Ich dachte eigentlich die waren sauber – die schwarze Brühe legt was anderes nahe.

Bild 4

Hier das Ergebnis am Schluß – das war links vorne. Werde die anderen beiden Bremssattel auch nochmal behandeln. Großer Aufwand ist es ja nicht.

Wenn die Buchsen da sind geht es dann mit der Gabel weiter …….

Die letzten Arbeiten

Pan 1

 

Nachdem die Elektrik überarbeitet war, kam die Verkleidung wieder an das Motorrad dran. ein Ding blieben jetzt allerdings noch zu tun, die ich mir für den Schluß aufgehoben hatte: Gabelöl wechseln und Gabeln neu abdichten. Nachdem das Motorrad von der Hebebühne entfernt worden war, wo es seit etwas über einem Jahr stand, konnte es jetzt nun zum Endspurt gehen.

Bild 2

Bild 3

Nun wurden die Gabelholme demontiert um den rechten neu abzudichten und den linken einer gründlichen Inspektion zu unterziehen.

Bild 4

Nach der Demontage wurden beide Holme zerlegt und Dichtungen getauscht, sowie den Verschleißgrad der Federbeine bestimmt. Zwischenzeitlich hatte ich mal darüber nachgedacht ein neues Fahrwerk zu montieren, kam aber wieder davon ab, da die Federbeine wirklich noch in gutem Zustand sind und weit weg von der Verschleißgrenze.
Außerdem rückt der Termin für den Urlaub näher und der „Bausatz“ muss langsam fahrbereit werden.

Bild 5

Große Probleme gibt es weiterhin mit der Ersatzteilversorgung: nachdem es schwer geworden ist für die 94 er Pan Teile zu bekommen, und aus optischen Gründen, weiche ich teilweise auf Teile neuerer Baujahre aus. Das bringt aber immer die Frage mit sich, ob die Teile montierbar sind, oder ob Modifikationen während den Jahren gab und wie man diese evtl. anpassen kann.

Bild 6

Resumée: es bleibt fordernd – aber das Licht am Ende des Tunnels ist sichtbar.

Restauration: Nach einem Jahr naht langsam das Ende

Ich hatte mir ja vorgenommen mit dem Motorrad dieses Jahr in den Urlaub zu fahren. Nur dazu musste es erst mal fertig werden.

Gabelholm Noch dazu wurde nach dem Elefantentreffen dieses Jahr der Gabelholm der BMW undicht. Das hatte Priorität. 2. unfahrbare Motorräder geht nicht.

BMW

Dann kam wieder die Pan European dran:

Schwinge

Danach ging es mit der Schwinge der ST weiter, die nach 120.000 km etwas in die Jahre gekommen war. Dazu wurden für Kupplung und Bremsen Stahlflexleitungen verlegt.

PAN Heck

Mittlerweile sieht man auch wieder was es werden soll. Bis spätestens Mai will ich sie fertig haben.

Frohes Neues Jahr

Moto-adventure.net wünscht allen Motorradfahrern ein gutes Neues Jahr mit vielen erlebnisreichen Kilometern und eine knitterfreie Saison.

Pan Restauration die 3.: Bremsanlage und Elektronik

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So sahen die alten Bremsleitungen aus. Klar das das im Zuge einer Restauration nicht so bleiben kann. Deswegen kommen nun neue Stahlflexleitungen zum Zug. Die sehen besser aus (was sicher Geschmackssache ist) und unterliegen keiner weiteren Materialermüdung was zukünftige Austauschaktionen überflüssig macht.

Bilder Tim  0002'

Die neuen Bremsleitungen für vorne und hinten lagen bereit. Vorher galt es jedoch erst noch ein paar unwillige Schrauben aufzubohren.

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Nachdem Lösen der Schrauben wurden erstmal die Bremskolben überholt und neue Beläge verbaut. Polo hatte glücklicherweise Bremsenreiniger im Angebot. (Wenn das kein Zufall ist).

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Die Stahlflexleitungen für Kupplung und Vorderradbremse sind unschwer zu erkennen. Hier noch ohne Bremssättel (sind noch in Arbeit).

Bilder Tim  0002'

Bilder Tim  0002'

Parallel sind auch die neu lackierten Teile gekommen. Die Kofferdeckel fehlen auf den Aufnahmen – sind aber auch da.

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Teile der Verkleidung habe ich entfernt um an den Kabelsalat heranzukommen, der neu verlegt werden soll und dabei ein wenig aufgehübscht werden soll. Es werden neue Schalter für Warnblinkanlage und Zusatzscheinwerfer und running lights montiert. Im Moment warte ich noch auf Kleinteile von Conrad. Außerdem benötige ich noch Hammerite Lackk um die Hinterradschwinge zu konservieren. Jetzt wo schon Stahlflex drankommt, kann man das gleich mitmachen. Desweiteren habe ich im Cockpit stärkere blauschimmernde Lampen verbaut (fands einfach hübsch).

Sobald diese da sind geht es weiter…..

Dauerbaustelle die 2.

Nach dem Umzug ins neue Haus und nach der Einrichtung der Werkstatt wird es nun ernst für die Restauration der alten ST 1100. Die „neue“ gebrauchte Auspuffanlage ist montiert und alle Flüssigkeiten gewechselt. Bevor es ans zusammenschrauben geht muss erst mal getestet werden ob der Motor noch läuft.Bilder Tim  0001'

Bilder Tim  0002'

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Die Auspuffanlage sieht nun fast wieder neunwertig aus und das Y-Stück sollte nun auch wieder etliche tausend Kilometer halten.

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Als nächstes kommen nun Stahlflex Leitungen dran, nachdem die alten Leitungen ja auch in die Jahre gekommen sind.

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Nach dem Aufladen der Batterie und einem ersten Start, kann ich sagen das zumindest mal der Motor läuft.

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Aber es bleibt noch viel zu tun.

Balkan 2015: Grenzgängertour-13 Länder – 19 Grenzübertritte

Unsere Fortsetzungstour über den Balkan ist nun leider auch schon wieder Geschichte.

Titel

Die Reise leider schon vorbei. Wir haben sehr viel interessantes Gesehen und erfahren und neue Freunde gewonnen.

Titel

Titel

Der Urlaub in Zahlen:

4789 gefahrene Kilometer
13 besuchte Länder
19 Grenzübertritte

jede Menge Erfahrungen.

Den Reisebricht dazu gibt es in Kürze hier.

Balkanbericht 2015

Umrüstung PC: Ein PC leidet unter der Hitze

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Nachdem ja nun der Sommer von einem Rekord bei den Temperaturen zum nächsten Rekord eilt, war es auch an der Zeit meinem PC eine bessere Kühlung zu verschaffen. Bisher war eine Luftkühlung mittels eines Noctua NH-D 15 eingebaut. Im Idle lagen die Temperaturen bei 36 Grad im Büro bei etwa 40 Grad. Unter Vollast wurde der 4960X satte 90 Grad warm. Das ist entschieden zuviel, zumal ich sehr viel mit Videorendering arbeite und der Prozessor meist unter Vollast läuft.

Also eine Wasserkühlung muss her.

WK1

Nach langem Suchen, habe ich mich dann für die Corsair Hydro Series H 110i GT entschieden. Diese kann nicht nur auf dem 2011-3er Sockel, sondern auch auf dem 2011 er Sockel ohne Backplate montiert werden.

WK-3

Die Kühleinheit ist aber gigantisch groß und ich hatte selbst Mühe im Cooler Master Cosmos II Gehäuse (was eines der Größten ist) einen sicheren Platz dafür zu finden. Die Montage ging dennoch schnell.

Dann sollte noch zu meiner Grafikkarte eine 2. hinzukommen um die Darstellung in 3D am Bildschirm zu optimieren.

Graka

Platz war noch genug und die 2. Karte war schnell drin.

Graka2

Nach diversen Treiberproblemen und Bluescreens habe ich das Teil wieder entfernt. Da muss ich nochmals ran wenn ich etwas mehr Zeit für die Fehlersuche habe.

Mit der Wasserkühlung liegt die max. Temperatur nun bei molligen 36 Grad Umgebungstemperatur bei knapp über 60 Grad. Das passt soweit.