Tag 3: Karawanken und Slowenien

Ein Blick aus dem Fenster des Zimmers zeigte uns das das Wetter seit gestern Abend nicht besser geworden ist – nur leicht trockener. Zu allem Überfluss ist auch das Brillengestell meiner Freundin gebrochen. Es muss also Ersatz her. Ein Gespräch mit den Wirtsleuten erbrachte, dass in Villach ein Optiker in einem großen Einkaufszentrum sein soll. Also nix wie hin. In Rekordzeit von gut einer Stunde schraubte der Optiker eine neue Brille mit den alten Gläsern zusammen, so dass wir noch vor Mittag weiterkamen.

In Anbetracht des schlechten Wetters und der Tatsache, dass es in der letzten Nacht auf dem Vrsic Pass geschneit hat, liessen wir den Vrsic Pass und den Triglav Nationalpark fallen, was das nächste Ziel sein sollte. Stattdessen fuhren wir durch den Karawankentunnel Richtung Ljubiljana, wo dann auch das Wetter besser wurde.

Nach einer kurzen Rast bei Ljubiljana entschlossen wir uns noch ein Paar Kilometer zu machen. Die Straßen wurden richtig angenehm und das Wetter spielte auch mit.

Ruckzuck waren wir in Kocevje. Laut Navi gibt’s hier genau 2 Hotels. Das erste hatte wie schon beinahe üblich geschlossen, das Zweite hatte gerade eben so offen. Also nix wie rein. Parken konnten wir auf der Terrasse – klar wo denn sonst.

Also erst mal was essen und in die Heia.

Tag 4: Kocevje (SLO)

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