Tag 18-22: Igoumenitsa (GR) – zu Hause

GR 1

Wir waren noch drei Tage in dem gemieteten Appartement und relaxten und ließen uns von unserem Gastgeber verwöhnen. Das war auch mal schön. Die viele Zeit entstand ja, da wir einige der geplanten Ruhetage nicht einlegen konnten oder wollten, da die Gegend nicht zum Verweilen einlud oder weil einfach nur gerade kein Campingplatz in der Nähe war. Insbesondere In Albanien, Kosovo und Mazedonien sollte man da etwas genauer vorplanen. Na ja man ist ja auch noch lernfähig.

Oliven

Wir werden ja auch mit Sicherheit nochmals nach Albanien fahren um den Südwesten des Landes anzuschauen. Dort findet auch Tourismus statt. Ob es uns deswegen besser gefällt als der abgelegene Osten bleibt abzuwarten.

Nach 3 Tagen relaxen steht nun leider auch die Fährüberfahrt nach Italien an.

Fähre 1

Wir sind logischerweise nicht die einzigen die auf die Fähre warten. Die kommt natürlich auch gleich mal ne Stunde zu spät.

Simon

So lernten wir auch Simon kennen. Einen Griechen der auf dem Weg nach Deutschland war. Kontakt war schnell geknüpft. Fährt er auch Motorrad und wir haben auch denselben Beruf. Da gehen einen die Themen nicht so schnell aus und die Fährüberfahrt war auch schneller rum als wir dachten.

GR-2

So verabschiedeten wir uns schweren Herzens von Griechenland und von unserem Urlaub, der viel zu kurz war.

Simon

Als wir in Ancona angekommen waren, wollten Simon und wir noch ein Stück gemeinsam fahren. Später trennten wir uns an einer Raststätte. Bedingt durch die Fährverspätung ließen wir auch die geplante Übernachtung im Gotthard Hospiz ausfallen und fuhren stattdessen direkt von Ancona nach Hause ins Elsass.

Chiasso

In Chiasso holten wir die obligatorischen Vignetten. An der nächsten Raststätte trafen wir dann noch ein schweizer Pärchen das denselben Weg hatte wie wir und die uns auch schon auf der Autobahn mehrfach aufgefallen waren. Nach einer Pause gings dann etwa um 20 Uhr weiter.

Gotthard

Auf der Gotthard Südseite sah es dann so um 21 Uhr so aus. Für die Auffahrt zum Hospiz in der Nacht sollte es dann nicht reichen. Deswegen „zogen wir durch“.

Gotthard Nord

Auf der Nordseite begann es dann auch mal zu regnen für etwa 20 Minuten. Nach der großen Hitze in den letzten Wochen, bei Temperaturen ausnahmslos über 30 Grad war das schon eine willkommene Abwechslung.

Nachts um 3 Uhr sind wir nach 13 Stunden Fahrt inklusive Pause nach Hause gekommen und verschwanden erst mal ins Bett und trümten vom Urlaub……..

Ende…

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