Tag 15: Globocica (Kosovo) – Rückweg

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In etwa dieser Blick erwartete uns nach dem Erwachen. Mitten im Nichts waren wir in einem Haus im Kosovo. Beim Frühstück verriet uns unser Gastgeber, das seine hochschwangere Schwiegertochter, mit der wir auch gestern Abend zusammen im Haus waren im Krankenhaus ist und entbunden hat. Unser Gastgeber Rizha ist also abermals Opa geworden – na wenn das kein Grund zum Feiern war.

Ansonsten überlegten wir was wir für Optionen hatten:

  • Versicherungen wie Assistance, ADAC schieden aus. Niemand ist im Kosovo aktiv
  • Lieferung der benötigten Teile durch BMW. Wurde fallen gelassen, da Lieferzeit zu lange und Dauer des Einbaus ungewiss
  • Rückflug und abermalige Anreise mit PKW und Hänger (das sollte es werden)

Wir teilten unserem Gastgeber unseren Entschluss mit und baten ihn nach Flugtickets ausschau zu halten, da wir kein kosovarisch verstehen.

Mögliche Abflugorte kamen Prishtina (Kosovo) und Skopje (Mazedonien) in Frage. Beides war etwa 70 km von uns entfernt. Nach einigen Telefonaten fuhren wir nac Ferizay (Kosovo) um dort die Flugtickets zu holen für einen Flug für 2 Personen von Skopje nach Frankfurt/Main über Ljubiljana. Danach wurden wir mit dem Auto nach Skopje zum Flughafen gebracht.

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Dort verabschiedeten wir uns herzlich von unserem Gastgeber Rizha und versprachen alsbald unsere Motorräder und unser Gepäck aus dem Kosovo zu holen.

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Danach gings erstmals zum Reservierungsschalter. Danach nochmal nach draussen um eine zu rauchen und unser Handgepäck (im wesentlichen nur Geld und Ausweise) zu sortieren.

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Greta, das Schaf, unser Maskottchen darf natürlich nicht fehlen. Sie begleitet uns immer. Danach gings in die Luft.

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Nach einem Zwischenstopp in Ljubiljana (Slowenien) landeten wir am Abend wohlbehalten in Frankfurt. Dort wurde erstmal der erstbeste Imbissstand angelaufen und Bahntickets für den ICE nach Mannheim gekauft.

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Das war jetzt erstmal notwendig, denn das Essen im Fluzeug war nicht unbedingt ein kulinarischer Höhepunkt.

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Im ICE gönnte ich mir erstmal 2 anständige Weizenbiere. In Mannheim angekommen, wurden wir von Karin’s Tochter, Jacqueline nach Hause gebracht, wo wir etwa um Mitternacht ankamen.

Danach gings erstmal ins Bett.

 

Tag 16-21: Rückreise in den Kosovo mit dem PKW

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